Die Hunnen greifen an!

Die Hunnen greifen an!

Die Hunnen greifen an!

Montag, 16. November
 
Heute Nachmittag fuhren wir in den Wald. Am letzten Nachmittag hatten wir nach dem Programm angefangen Hunnen zu spielen. Wir hatten Hütten gebaut. Die Hütte meines Bruders und meinen zwei besten Freunden ist die zweitgrösste Hütte. Ich habe die kleinste Hütte, aber ich habe das beste Bett innerhalb einer Hütte.
Die Hütte besitzt auch noch einen kleinen Sitzplatz mit einer Sonnenuhr. Ich baue vielleicht noch eine zweite Hütte, die dann als Stall dient.
Ich habe zwar nun die kleinste Hütte, aber ich bin sehr reich, erstens weil ich der Vater des Häuptlings bin und weil ich einmal einen römischen Tribun ausgeraubt hatte. Manchmal gehen wir alle auf Kriegszüge, aber meistens bauen wir an unseren Hütten.
Hunnen waren normalerweise Nomaden, aber wir spielen, dass wir sesshaft sind.
Hunnen waren sehr geschickte Bogenschützen, deshalb haben wir einen Bogen, der Rüstungen durchschlagen kann. Einige von uns haben ein seltenes Sarazenenschwert, das ist ein wertvolles, sehr scharfes, aus Stahl geschmiedetes und gehärtetes Schwert. Es sieht ein bisschen aus wie ein übergrosses Käsemesser. Die Hunnen waren ein sehr kampflustiges Volk, das gefällt uns allen sehr. Zusammen spielen macht sehr Spass.
Ausflug zum Hühnerstall

Ausflug zum Hühnerstall

Ausflug zum Hühnerstall

Mit den Fahrrädern fuhren wir von Hallau nach Löhningen. Wie besuchten einen Hühnerstall auf dem Feld. Das Lustige an diesem Hühnerstall ist, dass er fahren kann. Der Betrieb heisst „Landei“. Die Hühner haben es dort gut. Sie dürfen nach draussen und jederzeit in den Stall zurück marschieren. Wir durften die Hühner hochheben. Sie waren unglaublich süss und flauschig. Auch die Eier durften wir einsammeln. Der Hühnerstall kostete 50’000. Ein Elektrozaun schützt die Hühner vor Füchsen. Am Schluss bekam jeder eine Schachtel Eier. Das war ein sehr toller Ausflug!

Bei den Windrädern und auf dem Randen

Bei den Windrädern und auf dem Randen

Bei den Windrädern und auf dem Randen

Tag 2 und 3

Heute besuchten wir die Windräder im Reiat. Nach einer anstrengenden Velotour von Schaffhausen via Kesslerloch, der Biber entlang und einem langen Aufstieg gelangten wir zu den Verenafohren. Hier erhielten wir eine sehr lehrreiche Führung zu den drei Windrädern des Windparks.

Die Windräder sind sehr hoch. Die Flügel sind 65 Meter lang. Wir kamen nicht mit 12 Personen rundherum, so dick war es. Die Flügel drehten im Wind. Danach assen wir lecker.

 

Am nächsten Tag wanderten wir mit den Unterstüflern auf den Randen. Wir wanderten in verschiedenen Gruppen und stiegen auch den Täuferstieg hinauf.

Die ersten entfachten ein Feuer und als alle da waren, brätelten wir, zum Beispiel Würste oder Grillkäse.

Wir durften den ganzen Nachmittag spielen, zum Beispiel Räuber und Polizist, Schiitli- Um oder wir kletterten auf Bäume. Eine Tanne war sehr hoch, sie hatte viele Äste.

 

Die Unterstufe kehrte etwas früher nach Hause zurück und wir spielten noch sehr lange Fussball im Abendlicht auf der Zelgliwiese. Sogar die Lehrerinnen spielten mit.

Gegen Abend rannten wir fast den Randen hinunter, jemand fiel dabei fast um.

In der Jugendherberge assen wir immer sehr köstlich und abends sangen wir, hörten eine Geschichte und diskutierten.

 

 

Auf Exkursion

Auf Exkursion

Auf Exkursion

Tag 1

Vor den Herbstferien unternahm die Mittelstufe eine Exkursion. Am ersten Tag luden wir die Velos auf einen Lastwagen. Wir fuhren mit dem Zug nach Stein am Rhein, dort stiegen wir auf unsere Velos und fuhren über die Brücke. In der Altstadt machten wir einen Postenlauf. Danach radelten wir dem Rhein entlang nach Gailingen. Dort hatten wir eine Führung im jüdischen Museum. Danach fuhren wir nach Schaffhausen. Dort übernachteten wir in der Jugendherberge.

 

Im Hühnerstall

Im Hühnerstall

Im Hühnerstall

Als wir mit dem Velo in Guntmadingen ankamen, hörten wir bereits das Gegacker der Demeter- Hähne und Hühner. Danach betragen wir den Stall. Der Bauer zeigte uns in zwei Gruppen den Ort, wo die Hühner essen, trinken, schlafen und Eier legen. Wir konnten auch ein Huhn fangen und streicheln. Zwei andere Kinder und ich versuchten einen Hahn zu fangen, wir haben es aber leider nicht geschafft. Die Gruppe, die nicht beim Bauer war, ging zur Bäuerin. Sie zeigte uns den Raum, wo die Eier mit einem Datum bedruckt und verpackt werden. Nachdem wir einmal die Gruppen gewechselt hatten, fuhren wir mit dem Velo zurück nach Hallau.

Ich fand alles sehr spannend, aber am meisten gefiel mir, dass wir ein Huhn halten konnten.

Raureif- Geschenk

Raureif- Geschenk

Raureif- Geschenk

Da unsere zwei Handarbeitslehrerinnen der Mittelstufe letzten Freitagnachmittag sehr kurzfristig ausfielen, übernahm ich spontan die Klasse, packte sechs aufgeregte Kinder ins Auto und fuhr mit ihnen nach Siblingen. 

Bei herrlichstem Sonnenschein, der gerade eben erst durch die Nebeldecke gedrungen war, erstiegen wir den Siblinger Randen. 
Gott beschenkte uns mit wunderschönen spitzen Raureif- Formationen, die uns alle aufs äusserste faszinierten und begeisterten. Wir hätten keinen besseren Moment erwischen können und genossen die frische Luft, die Gemeinschaft, den Herbst- Winterwald, die Bewegung und die Raureif- Erlebnisse und -aussicht auf dem Randenturm sehr. Nach einer warmen Schoggi im Siblinger Randenhaus, wo wir von einer unserer ehemaligen Schülerinnen bedient wurden, dauerte die Rückwanderung nicht mehr lange. Wir alle fühlten uns reich beschenkt durch dieses Spontan- Ersatzprogramm!