Tandemschule

Kleines Klassenlager der Mittelstufe in Stein am Rhein

Kleines Klassenlager der Mittelstufe in Stein am Rhein

Kleines Klassenlager der Mittelstufe in Stein am Rhein

Für drei Tage zog die Mittelstufe vom 8.-10. April in die Gegend von Stein am Rhein. Das neu renovierte wunderschöne Pfadiheim bot einen idealen Übernachtungsort, welchen die Kinder über alle Massen genossen. Niemand wollte nach den zwei Übernachtungen schon wieder nach Hause! Wir genossen sommerliches Wetter, was rund ums Haus zu Wasserschlachten und unzähligen Spielen anregte, ebenso nutzten wir die schöne Feuerstelle. Tagsüber wurde das Programm bereichert durch einen Postenlauf im Städtchen, einen Besuch im Kulturhaus «Obere Stube» mit einem Workshop zum Thema «Farbe, Stein, Papier», dem Besuch des jüdischen Museums in Gailingen und einer Einführung ins Judentum. Ausserdem besuchten wir einen der vier Franziskaner- Mönche auf der Insel Werd und erfuhren viel Interessantes über deren Leben. Und selbstverständlich gehörten Ämtlis, die Endreinigung des Hauses und Zugfahren und Laufen dazu- und natürlich der schon bald obligate 5.-Zmittag, bei welchem sich die Kinder selber für 5.- ein Mittagessen kaufen dürfen.  Kulinarisch wurden wir abends von einer Mutter und Grossmutter köstlich verpflegt. Als Klassenlehrerin bin ich extrem stolz auf meine Kinder, die ein wunderbares Miteinander zeigten und bei allen Führungen und dem Workshop hoch gelobt wurden für ihr Interesse und ihre Neugierde und Fähigkeit zum Zuhören.   

Im Schulhaus verteilt standen sie «Reportern» Red und Antwort und die jüngeren Schüler durften ihnen dabei zuhören.  

In die Ostergeschichte eingetaucht

In die Ostergeschichte eingetaucht

In die Ostergeschichte eingetaucht

Gemeinsam sind wir am Gründonnerstag in die biblische Ostergeschichte eingetaucht. Die Unterstufenlehrerin Nana hatte für ihre Kinder Dialoge geschrieben, welche diese der Mittelstufe mit viel Enthusiasmus vortrugen, unterstützt durch gemalte Bilder. Die Mittelstufe hatte sich im Vorfeld mit den Personen der ganzen Ostergeschichte auseinandergesetzt und ihnen Fragen gestellt.  

Im Schulhaus verteilt standen sie «Reportern» Red und Antwort und die jüngeren Schüler durften ihnen dabei zuhören.  

Wie klingen Schrauben?

Wie klingen Schrauben?

Wie klingen Schrauben?

Heute wurden im Nachmittagsatelier mit Kindern von der 1. bis zur 6. Klasse, verschiedene Metallstücke geschickt mit Draht zu einem Windklangspiel zusammengezwirbelt.

Das war gar nicht so einfach die Teile zu befestigen. Wir hoffen das es keine Schrauben regnet zu Hause!

🛠️🎶🎵

Hereinspaziert in unsere Lesenacht der Oberstufe!

Hereinspaziert in unsere Lesenacht der Oberstufe!

Hereinspaziert in unsere Lesenacht der Oberstufe!

Ankommen, Schulzimmer umbauen, Schlafsäcke auspacken und gemütlich einrichten. Die Jungs im einen, die Mädels im anderen Schulzimmer, wie es sich gehört.
Dann die Snackecke gestalten und das natürlich mit cooler Beleuchtung. Anscheinend braucht es Coca-Cola, um wach zu bleiben und die ganze Nacht durchzulesen 🙃! An Süssigkeiten darf es auch nicht fehlen!
Beim Schoggi Spiel war die Schokolade ganz schnell verspeist. 

Dann folgt: „Hallau by Night“, verbunden mit einem Marsch durch die Reben und das Bestaunen einer grossen Kröte! 
Zurück beim Schulhaus noch ein bisschen quatschen, begleitet von viel Gelächter, dann ab ins Pyjama und lesen, lesen, lesen. 
Der Boden war hart und trotzdem hat es viel Spass gemacht😆‼️ Wie viele Stunden die Schüler geschlafen haben steht in den Sternen✨….man wird es nie so richtig erfahren.
Um 7:30 Uhr am Morgen Verschwindet das Pyjama wieder in die Tasche, die Mätteli werden aufgerollt, alles wieder in seinen Ursprung zurück verwandelt.
Die Kinder werden abgeholt und eine weitere Lesenacht in der Tandem Schule kann festgehalten werden.

Im Januar, im Januar… 

Im Januar, im Januar… 

Im Januar, im Januar… 

…da ist allen Kindern klar: Wir dürfen wieder ein Januarprojekt machen! Zuhause erarbeiten sich die 1.-3. Klässler mit der Unterstützung der Eltern Informationen zu einem Tier, die 4.-6. Klässler sind ganz frei in ihrer Themenwahl. 
Am 20. Februar präsentierten die Kinder ihr Wissen, ihr kreativ Gestaltetes, ihre Rätsel, Plakate, Kahoots, Powerpointpräsentationen, usw. 
Am Morgen ihren MitschülerInnen, am Abend den Eltern. Es ist jedes Jahr ein strenger Tag voller Aufregung und Anspannung. Doch wie stolz sind die Kinder, wenn sie so vielen Menschen von ihrem Projekt erzählen dürfen und als kleine ExpertInnen daher kommen.  

 

Eine kleine Auswahl der Themen von diesem Jahr: Spinnen, Chamäleon, Dornteufel, Jaguar, Bartgeier, Huhn, Käse, Design, Airbus, Anime, Barbie, Voltigieren, Torten backen, Neuseeland… 

Arbeiten im neuen Werkraum

Arbeiten im neuen Werkraum

Arbeiten im neuen Werkraum

In den letzten Wochen haben wir im neuen Werkraum an unseren eigenen Werkstücken gearbeitet. Am Anfang haben wir eine Skizze gemacht, damit wir wussten, wie unser Werkstück aussehen soll. Danach haben wir die einzelnen Teile ausgesägt, zusammengeleimt und genagelt. Zum Schluss wurde alles gründlich abgeschliffen. 

Am schwierigsten war es für uns, die richtigen Winkel einzuhalten und an der Bandschleifmaschine nicht zu viel Holz wegzuschleifen. Dabei mussten wir sehr genau arbeiten und uns Zeit nehmen. 

Das Holz haben wir ausgewählt, weil uns die Farbe und die Maserung gut gefallen haben. Beim Arbeiten haben wir gemerkt, dass es sich gut schleifen lässt und kaum splittert. Wir haben mit verschiedenen Werkzeugen und Maschinen gearbeitet, zum Beispiel mit der Stichsäge, dem Bandschleifer, Feilen, Raspeln, Schleifpapier, Schraubzwingen und Holzleim. Bevor wir die Maschinen benutzen durften, bekamen wir immer eine kurze Erklärung. 

 

Sicherheit war uns sehr wichtig. Beim Sägen und Schleifen trugen wir eine Schutzbrille und Ohrenschützer. Auch Ordnung im Werkraum fanden wir wichtig, damit wir nicht lange suchen mussten und gut arbeiten konnten. 

Ein besonders schöner Moment war das Abschleifen am Schluss. Da wussten wir, dass unser Werkstück fast fertig ist. Zum Schluss haben wir das Holz geölt, damit die Farbe schöner wird und man die Maserung gut sieht. Wir sind stolz auf unsere Werkstücke und finden es cool, dass wir im neuen Werkraum selbständig arbeiten und eigene Ideen umsetzen dürfen.