Wenigstens ein bisschen Not lindern

Wenigstens ein bisschen Not lindern

Wenigstens ein bisschen Not lindern

Weil es den Kindern letztes Jahr so Spass gemacht hatte, wurde die Aktion dieses Jahr wiederholt: Wir beteiligten uns am Adventsmarkt in Hallau und sammelten Geld für die Organisation «Licht im Osten». Diese Organisation sammelt jedes Jahr zusammen mit anderen christlichen Organisationen über 100’000 Weihnachtspäckli für Kinder und Erwachsene und fährt diese nach Osteuropa, z.B. nach Moldawien, Rumänien, in die Ukraine, wo sie von lokalen Partnern verteilt werden.

Wir verkauften Guetzli, Magenbrot, Kaffee, Tee, Punsch und Vogelfutter und freuen uns riesig, dass wir mit dem grossartigen Erlös von 830.- nicht nur unsere 25 Päcklis finanzieren, sondern sogar zusätzlich noch etwas spenden dürfen.

Danke allen fleissigen Bäckern und Helfern!

12 Jahre und noch nicht verrostet

12 Jahre und noch nicht verrostet

12 Jahre und noch nicht verrostet

Sie kamen und kamen und kamen, am Schluss waren es 120 Gäste, die sich am 6. November in der Mehrzweckhalle Oberhallau für ein grosses Fest versammelten.

Mit mehr als zwei Jahren Verspätung feierten wir unser 10-jähriges Tandem-Jubiläum, jetzt eben bereits 12 Jahre Tandemschule!

Eingeladen waren ehemalige und aktuelle Familien, Lehrpersonen, Mitarbeitende, ideelle Unterstützer – und fast 2/3 aller Eingeladenen tauchten auf.

Die Halle war dekoriert mit Fotos, Schulberichten, die langen Tischreihen mit gebastelten Kürbissen, Blättern und Kerzen- Säcklein.

Kulinarisch wurden wir von einem Apéro verwöhnt, gefolgt von zwei Suppen, einer feinen Auswahl von Wähen aus der lokalen Bäckerei und später einem reichhaltigen Dessertbuffet.

Umrahmt wurde das Zusammensein von zwei vorgetragenen Liedern der Tandemschüler, verschiedenen Ansprachen zu den Themen «Tandemschule – woher, wer, wohin, womit?» und einem Kahoot-Rätsel für alle.

Die Dankbarkeit für die Gunst und Bewahrung unseres himmlischen Vaters war in allen Beiträgen zu spüren, auch der Dank für unglaublich engagierte Menschen, die sich in diesen 12 Jahren mit uns auf ein Stück Weg begeben hatten. Das Tandem ist noch nicht verrostet und weiterhin wollen wir gemeinsam mit Eltern, Lehrpersonen und Gott unseren Kindern einen Ort für eine möglichst gesunde Entfaltung bieten. Gute Fahrt!

Hoch hinaus oder auf dem Boden geblieben

Hoch hinaus oder auf dem Boden geblieben

Hoch hinaus oder auf dem Boden geblieben

Da wir wegen des Besuchs der SBB-Unterhaltsanlage bereits in Winterthur waren, verbrachte die Unterstufe den Nachmittag dieses Exkursionstages bei ihrer Lehrerin Daniela auf dem elterlichen Bauernhof in Feldi. Hier konnten die Kinder nach dem strengen Morgen Zmittag essen und ausgedehnt spielen. Wertvolle Momente auch für das Miteinander der Klasse!

Die Mittelstufe hingegen erwartete noch eine Herausforderung! Wir versuchten uns am Seilpark Winterthur, einem Schülerprojekt unserer Partnerschule SalZH.
Nun … entweder schaffte man es und hatte überhaupt keine Angst so hoch oben oder man schaffte es nicht, weil es eben schon unglaublich hoch war. Schade, gab es keine Zwischenform an Höhe oder andere Möglichkeiten für die Kinder (und Lehrerin!), die Höhenangst haben.

Zug um Zug

Zug um Zug

Zug um Zug

Wer hat schon das Privileg, einmal einen eigenen Zug für sich zu haben und erst noch einen Lokführer aus den eigenen Reihen? Die Tandemschüler! Ein ganztägiger Ausflug führte uns zum Bahnhof Oberwinterthur, wo die Schüler mit einem eigenen Zug abgeholt und zu der Unterhaltsanlage Hegmatten gefahren wurden. Hier erhielten wir in den kommenden zwei Stunden einen unglaublich reichhaltigen Einblick in die weiträumige Anlage, wo Züge der SBB und die Thurbo-Züge gewartet und gereinigt werden.
Weil es viel zu viel Text ergäbe, wenn wir hier alles Gesehene und Gelernte aufschreiben würden, zeigen wir Euch hier eine Methode, wie wir Erlebtes oder Schulstoff manchmal festhalten, nämlich mit einer ABC-Liste. Die Schüler könnten zu jedem Stichwort einiges erzählen und man sieht daran, welchen Themen wir begegnet sind! Es war auf jeden Fall eindrücklich, einmal hinter die Zug- Kulissen zu schauen! Besonders spannend fanden die Schüler die Minikläranlage im Zug, welche das von Bakterien gereinigte «Flüssige» noch stark erhitzt und danach direkt auf die Gleise lässt. Das «Feste» hingegen wird abgesaugt …☺

Gangster im Schulhaus

Gangster im Schulhaus

Gangster im Schulhaus

Nein, wir üben kein Theaterstück oder werden gerade überfallen – sondern es ist unsere Mittelstufe, welche hier ihre in TTG genähten Pullover präsentiert! Warum die Kapuze über dem Kopf? Ganz einfach: So dürfen alle im Internet abgebildet werden, da man keine Gesichter erkennt … ☺
Sieht schon etwas düster aus, nicht? Aber die Pullis wurden grad rechtzeitig zum kühlen Herbstbeginn fertig! Danke, liebe Maria!
Wasserprojekt2