Juhui, jedes Jahr Januar!

Juhui, jedes Jahr Januar!

Juhui, jedes Jahr Januar!

By Joscha

Das Januarprojekt gibt es jeden Januar. Jeder Schüler kann sich ein Projekt wählen, welches zuhause bearbeitet wird. Ich hatte mit meinem Freund «Fussball» als Januarprojekt. Ein anderer Freund hat das Thema «Achterbahn» gewählt. Weitere Projekte waren: Mini- BMX, backen, Bogenjagd, Samurai, Autos, Adler, Bauernhof, Murmelbahn, Wasserwelle, ein Buch schreiben… und die Unterstufenschüler wählten alle ein Tier.

 

Normalerweise werden die Projekte am Schluss mit einem grossen Apéro in der Chrischona präsentiert, alle Eltern und Geschwister dürfen die Projekte anschauen und Fragen stellen. Doch wegen Corona mussten wir es anders machen. Diesmal machten wir es in der Schule und die Eltern und Geschwister durften nicht schauen kommen. Aber wir stellten alles, was wir gemacht hatten auf eine Internetseite, die sich Padlet nennt. Auf dem Padlet konnten die Familienmitglieder die Projekte auch anschauen und Fragen stellen oder Kommentare schreiben. In der Schule bekam jeder einen Tisch und konnte Sachen von seinem Thema ausstellen. In einer Schüssel lagen Zettel mit allen Schülernamen. Wenn man ein Kärtchen zog, dann musste man zu diesem Kind und konnte sich dessen Januarprojekt anschauen.

Gottes Geburtstag

Gottes Geburtstag

Gottes Geburtstag

by Joris

 Letztes Jahr mussten wir die Weihnachtsfeier anders machen als sonst. Normalerweise laden wir die Eltern und Lehrpersonen ein und singen, spielen ein Theater und essen zusammen. Diesmal spazierten wir mit selber geschnitzten Räbeliechtlein durch die Reben, sangen Lieder und trafen uns danch vor unserer Schule auf der Pausenwiese. Dort brannte ein Feuer. Wir hörten eine Geschichte und sangen viele Lieder. Danach gab es Hotdog zum Essen.

Das Ende des Heimlernens ist in Sicht!

Das Ende des Heimlernens ist in Sicht!

Das Ende des Heimlernens ist in Sicht!

Das Ende des Heimlernens ist in Sicht!

Wie alle Schulen blicken wir auf eine sehr herausfordernde Zeit zurück! Sieben Wochen Heimunterricht- das forderte alle!

Sehr dankbar sind wir, dass das Virus unsere Tandemfamilien nicht heimgesucht hat. Und sehr stolz sind wir auf unsere Schüler und Familien, welche diese Zeit mit viel Geduld, Flexibilität und Kreativität verbracht haben.

Für die Tandemkinder war das Lernen zuhause nicht ganz neu, verbringen sie doch jeden Mittwochmorgen im «Home office». Nur dass dieses «Home- Office» diesmal sechs Wochen gedauert hat. Wie viele Aufträge, Pläne, Lernpässe musste man da studieren! Wie fest aufpassen, dass man einen Abgabe-, bzw. Hochladetermin oder ein geplantes Zoom- Meeting nicht verpasste! Alle haben wir viel gelernt: Im technischen Bereich, in den Beziehungen untereinander, in der Selbstorganisation, in der Dankbarkeit, Geduld und dem Vertrauen, dass unser himmlischer Vater die Situation unter Kontrolle hat.

Auf das sogenannte Padlet stellten die Kinder Produkte aus ihren Heimarbeiten, Anregungen, Ermutigungen und Erlebnisse und konnten so Anteil nehmen am Leben der anderen. Viele Kinder äusserten auch, dass ihnen das Heimlernen Spass machte und sie das gerne noch länger tun würden. Doch viele spüren auch eine gewisse Müdigkeit, insbesondere die begleitenden Eltern. Ihnen gebührt ein sehr grosses Kompliment für diese Zeit!