Tandemschule

Unter, am und über dem GotthardUnter, am und über dem Gotthard

Unter, am und über dem GotthardUnter, am und über dem Gotthard

Unter, am und über dem GotthardUnter, am und über dem Gotthard

Das viertägige Klassenlager der Mittelstufe führte uns im Juni nach Andermatt. Drei Nächte logierten wir im sehr gemütlichen Gruppenhaus «Oltä Stall» mitten im Dorf. Zum Programm gehörte am ersten Tag die Zugfahrt aufs Rütli und Wanderung hinauf nach Selisberg und wieder nach Bauen. Im Dorf Andermatt selberwaren ein Postenlauf angesagt, die Wanderung durch die Schöllenenschlucht, die Besichtigung des Kraftwerks Göschenen, ein Atelier (z.B. Leinwand malen im Dorfcafé oder baden in der Gotthardreuss) und am Donnerstag der Höhepunkt: Die Wanderung über den Gotthardpass nach Airolo. Gestartet wurde in Hospental oder in der Mitte des Berges. Frohen Mutes und bei angenehmsten Wetterbedingungen erstiegen wir den Pass durch die prächtige Blumen- Bergwelt. Aber statt des ersehnten Bades im kalten Gotthardsee erwartete uns ab der Mittagszeit eine Regenwand mit Gewitter, welche bis zu unserer Ankunft im tessinischen Airolo nicht mehr nachliess. Bis auf die Unterhosen durchnässt trafen wir im rettenden Café ein, wo uns unsere reservierten Pizzas wieder zu Trockenheit und Laune verhalfen, bevor uns der Zug wieder nach Hause brachte. Wir haben sehr viel erlebt, sehr viel gesehen und gelernt, gespielt und gelacht und die Laune und Stimmung waren die ganzen vier Tage grandios gewesen! Begleitet hatte uns ein Elternpaar- vielen, vielen Dank euch allen für die unvergessliche Woche.  

Zwei-Punkt-Perspektive

Zwei-Punkt-Perspektive

Zwei-Punkt-Perspektive

Im Unterricht beschäftigten sich die Oberstufenschüler eingehend mit der Zwei-Punkt-Perspektive. Sie lernten, wie man Gebäude perspektivisch korrekt darstellt und setzten sich dabei auch mit verschiedenen Stilen von Dächer auseinander. Dabei entstanden eigene Entwürfe, in denen kreative Ideen und technische Genauigkeit kombiniert wurden. Die Schüler planten ihre Häuser zunächst auf Papier und zeichneten sie mithilfe der erlernten Perspektivregeln. Anschliessend begannen sie ihre Entwürfe in den dreidimensionalen Raum zu übertragen. Aus Karton bauten sie Modelle ihrer erfundenen Häuser, wobei sie besonderes Augenmerk auf Proportionen und Details legten. So entstand eine Sammlung individueller Architekturmodelle, die sowohl gestalterisches als auch handwerkliches Können zeigte.